Praxis für Allgemeinmedizin in Düsseldorf

Unsere allgemeinmedizische Sprechstunde bietet Ihnen ganzheitliche Pflege, von Jung bis Alt. Für jedes Lebensalter benötigen wir dabei eine andere medizinisch und auch persönliche Begleitung. Bei uns stehen Sie mit Ihren medizinischen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

Unsere Gesundheits-Check wird für jeden ab dem 35. Lebensjahr angeboten. Dieser ist eine Untersuchung zur Früherkenungen von Krankheiten.

Der Untersuchungsumfang umfasst:

  • Anamnese
  • Körperliche Untersuchung (inkl. Blutdruckmessung)
  • Labordiagnostik (Cholesterin-, Blutzucker-, Urin-Test)
  • Beratung

Die ganzheitliche Erfassung und Bewertung Ihrer Gesundheit unter Betrachtung Ihrer individuellen Lebensgewohnheiten und Risikofaktoren bieten wir Ihnen mit unserer Gesundheitsberatung.

Mit der steigenden Anzahl an Hauttumoren in den letzten 15 Jahren, sollten auch Sie vorsorgen. Eine frühzeitige Diagnose des schwarzen Hautkrebs beispielsweise, kann womöglich Leben retten.

Wir bieten eine Auflichtmikroskopie (Dermatoskopie) an, die kleinere Hautveränderungen erkennt und so vergrößert, dass eine Diagnosestellung möglich ist. So kann erkannt werden, ob die Hautveränderung nach der soganannten ABCD-Regel gutartig, oder bösartig ist:

  • A – Asymmetrie
  • B – Begrenzung
  • C – Color /Farbe
  • D – Differentialstruktur

Die Jugenarbeits-Untersuchung wird Auszubildenden angewandt, die bei Beginn Ihrer Ausbildung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie dient der Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich. Auch das Erkennen von Berufsrisiken für den Jugendlichen gehört zum Untersuchungsumfang.

Sollte der Auszubildende nach dem 1. Lehrjahr ebenfalls noch unter 18 sein, so findet eine 2. Untersuchung statt.

Untersuchungsumfang:

  • Anamnese: Impfstatus, familiäre Situation, seelische und körperliche Entwicklung
  • Körperliche Untersuchung

Die Jugendgesundheits-Untersuchung wird bei Jugendlichen zwischen dem 12. und 14. Lebensjahr durchgeführt.

Die Untersuchung dient zur Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen und psychosozialen Bereich.

Die Untersuchung umfasst:

  • Anamnese: Impfstatus, familiäre Situation, seelische und körperliche Entwicklung
  • Allgemeine körperliche Untersuchung

Die Schilddrüsensonographie (Ultraschall der Schilddrüse; Schilddrüsenultraschall) dient zur Untersuchung der Schilddrüse und der Abklärung der möglichen Krankheiten des Organs.

Anwendungsgebiete

  • Schilddrüsenunterfunktion  (Hypothyreose)
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Entzündung der Schilddrüse (Thyreoiditis)
  • Vergrößerung der Schilddrüse (Struma oder Kropf)
  • Klinische Beschwerden, die auf eine Schilddrüsenerkrankung hinweisen können
  • Tumornachsorge

Die Abdomensonographie ist dagegen die Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes.

Bei vielen verschiedenen Indikationen und auch zur Vorsorge wird diese Untersuchung heute angewandt, da sie ein sehr aussagekräftiges Bild des Bauchraumes zeigt.

Anwendungsgebiete

  • bei akute Bauchschmerzen
  • bei Lebererkrankungen (Hepatitis, Leberzirrhose)
  • bei Erkrankungen des Gallensystems (Gallenblasenentzündung,  Gallenstau)
  • bei Erkrankungen des blutbildenden Systems (Leukämie)
  • bei Veränderungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • bei Erkrankungen der Nieren (Nierenbeckenentzündung)
  • bei Erkrankungen der Harnblase (Harnblasensteine, Restharnbildung)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane
  • Erkrankungen der Blutgefäße (Atherosklerose, Aneurysma-Bildung)

Dabei sind beide Ultaschalluntersuchungen nicht invasive. Dies bedeutet, dass nicht in den Körper eingedrungen werden muss. Die Untersuchung selber ist oftmals in wenigen Minuten beendet.

Bei der Bauchsonographie werden vor allem folgende Organe untersucht:

  • Leber
  • Gallenblase
  • Milz
  • Bauchspeicheldrüse
  • Nieren
  • Harnblase
  • Aorta (Hauptschlagader) und abgehende große Gefäße

Die Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) wird zur Früherkennung von Lungenerkrankungen oder zur Verlaufkontrolle bei bereits diagnostizierter Erkrankung angewandt.

Der Patient atmet während der Untersuchung durch ein kleines Rohr. Dabei werden verschiedenen Daten zu seinem Lungenvolumen erfasst und bewertet.

Die Spirometrie ist erforderlich:

  • zur Abklärung von Luftnot
  • bei Lungenerkrankungen

Ihr Nutzen

Durch die Lungenfunktionsprüfung können möglichen Lungenerkrankungen frühzeitig diagnostiziert und ggf. behandelt werden.

Die Langzeit-Blutuntersuchung wird über 24 Stunden angewandt. Dabei werden über den Zeitraum immer wieder Blutdruckmessungen durchgeführt.

Die Langzeit-Blutdruckmessung dient der frühzeitigen Ermittlung von Bluthochduck, sowie der Risikoeinschätzung.

Das Elektrokardiogramm (EKG) dient zur Erfassung aller elektrischer Aktivitäten der Herzmuskelfasern. Diese elektrischen Impulse kann man von der Körperoberfläche aus messen und im Zeitverlauf aufzeichnen und bewerten. Durch das EKG können eine Viefzahl an Aussagen über das Herz und seine Gesundheit getroffen werden.

Dabei wird nicht nur der Ruhepuls, sondern auch der Belastungspuls gemessen. Das bedeutet, dass ggf. eine körperliche Aktivität mit dem EKG durchgeführt wird.

Diese Untersuchungen dienen zur frühzeitigen Erkennung und rechtzeitigen Behandlung von Herzerkrankungen.

  • Vitamin B und D3 Bestimmung Risikoprofilbestimmung
  • Infusionen / Aufbaukuren
  • Blutgruppenbestimmung
  • Burn-out-Beratung
  • Gesundheitsuntersuchung vor dem 35. Lebensjahr
  • Hautkrebsscreening (zusätzlicher jährlicher Interval- Check)
  • Infusions-, Vitamin- Aminosäuren- und Mikronährstofftherapie
  • Labordiagnostik
  • Magenschleimhautinfektionsdiagnostik (Helicobacter pylori)
  • Prophylaktische Labordiagnostik (Hormone, Vitamine u. a.)
  • Prostatakrebsdiagnostik mit PSA-Bestimmung (PSA – Prostata spezifisches Antigen)
  • Reisemedizin (Schutzimpfungen)
  • Stuhltest auf Tumormarker (Krebsvorsorge) und okkultes Blut
  • Ultraschall-Check des Bauchs, der Schilddrüse und der Halsschlagadern
  • Übersetzung medizinischer Dokumentation (Deutsch / Englisch / Russisch/Türkisch

Die Psychosomatische Therapie berücksichtigt das Zusammenspiel von Körper, Seele und Umwelt.

Die psychosmatische Therapie wird bei folgenden Krankheitsbildern empfohlen:

  • Depression
  • Schlafstörungen
  • Schmerzsyndrom
  • Panikattacken
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen

Die Ziele dieser Therapie sind:

  • Vermittlung und Aufdeckung von körperlich-seelischen Zusammenhängen bei zahlreichen Krankheitsprozessen
  • Aufdecken und Bearbeiten von Konflikten
  • Trauerarbeit
  • Entwicklung von Strategien zur Krankheitsbewältigung
  • Partnerberatung
  • Lösung von sexuellen Funktionsstörungen

Das Verfahren

Bei der psychosmatische Therapie wird zunächst eine ausführliche Anamnese aufgestellt, die als Grundlage für die Gesprächtherapie dient. Ggf. erhält der Patient auch Medikamente, um die Symptome zu lindern.

Im zweiten Teil werden spezielle Techniken eingesetzt, mit denen der Patient lernt, sich auf seine Körper zu konzentrieren. Dies sind übenden und suggestiven Techniken, sowie autogenes Training und die Relaxationstherapie nach Jacobson.

Bei der Labordiagnostik wird das Blut und ggf. Urin des Patienten untersucht, um mögliche Gesundheitsrisiken zu ermitteln und Krankheiten zu diagnostizieren.

Als geriatrischen Assessment (englisch: (to) assess – abwägen) wird die Einschätzung des Patienten bezüglich der medizinischen, psychosozialen und funktionellen Möglichkeiten bezeichnet.

Das geriatrische Assessment dient vor allem dazu:

  • aus der Gruppe der älteren Bevölkerung die Personen zu erkennen, die besonders unter altersassoziierten Erkrankungen leiden. Als Beispiele hierfür sind die Demenz, der Altershypertonus (Bluthochdruck im Alter) und der Diabetes mellitus Typ 2 („Altersdiabetes“) zu nennen.
  • im Krankenhaus oder in der hausärztlichen Praxis die Patienten zu erkennen, welche einen möglichen Bedarf für eine Überweisung in eine geriatrische Behandlung haben.

Ihr Nutzen

Ziel des Assessments soll sein, dem Patienten die ganzheitlich Hilfe zukommen zu lassen, die er in Anbetracht seiner Lebensbedingungen und seiner Erkrankungen benötigt. Dabei sollte der Patient im besten Fall im alltäglichen Umfang betreut werden, so dass die Therapie in seinen Alltag integriert ist.

In Deutschland werden folgende Impfungen für Erwachsene empfohlen:

  • Hepatitis B bis 18 Jahre und A (infektiöse Gelbsucht) für chronisch Kranke
  • FSME für Zeckenexponierte in FSME-Risikogebieten (u.a. ganz Baden-Württemberg)
  • HPV Impfung für Mädchen von 12-18 Jahre
  • Influenza (Virusgrippe) generell für alle (jährliche Impfung)
  • Meningokokken (bakterielle Hirnhautentzündung) bis 18 Jahre
  • Pneumokokken (Erreger einer Lungenentzündung) für alle über 60 Jahren und für chronisch Kranke
  • Keuchhusten für alle mit Kontakt zu Neugeborenen und Säuglingen (Eltern, Großeltern)
  • Polio (Kinderlähmung) generell für alle (Auffrischung bis zum Erreichen von 4 Impfungen)
  • Windpocken für alle Frauen mit Kinderwunsch
  • Tetanus und Diphtherie generell für alle (Auffrischung alle 10 Jahre)

Diese Impfungen werden von der Krankenkasse übernommen. Bei Auslandsreisen gibt es eine Vielzahl an Impfungen,die ebenfalls zu empfehlen sind. Gerne beraten wir Sie hierzu.

Wer geschäftlich oder privat in ferne Länder reist, der muss dabei auch immer auf seine Gesundheit achten. In vielen fremden Ländern gibt es Krankheiten, di bei uns nicht vorkommen und gegen die wir – in Europa – nicht geimpft werden müssen.

Bei der reisemedizinischen Beratung geht es darum abzuklären, welche Impfungen für Sie, in Ihrem Alter, bei Ihren Vorerkrankungen etc. notwendig sind.

Die richtige Impfung schützt Sie beispielsweise gegen Krankheiten wie:

  • Cholera
  • Gelbfieber
  • Diphtherie
  • FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis)
  • Rabies (Tollwut)
  • Grippe (Influenza)
  • Hepatitis B
  • Poliomyelitis (Kinderlähmung)
  • Japanische Enzephalitis
  • Masern
  • Hepatitis A
  • Meningokokken-Meningitis
  • Pneumokokken
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Typhus

Die Impfungen werden vor Antritt der Reise angewandt. Je nach Impfung müssen mehrere Sitzungen vorgenommen werden. Es ist daher hilfreich, schon frühzeitig vor Reiseantritt eine Reisemedizinische Beratung durchzuführen.